Harald Faltz Willkommen auf meiner Homepage
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Der Parasitentest im Rahmen der Behandlung an Multipler Sklerose erkrankter Patienten (H.Faltz. 2004)

 

 

Einleitung:

 

Mit Hilfe des physioenergetischen Tests nach Raphael van Assche (1) kann es gelingen, ursächliche Hintergründe der vom Patienten mitgeteilten Störungen und Beschwerden zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Dabei kann sich die Indikation zur wiederholten Durchführung von Ohr-Akupunktur (2) oder eine Körper-Akupunkturbehandlung in gleichem Maße ergeben wie die Notwendigkeit der psychokinesiologischen Behandlung unerlöster seelischer Konflikte nach Klinghardt (3) oder eine Behandlung mit Kraniosakraltherapie.

 

Wenn der weitere Verlauf der Erkrankung erkennen lässt, daß die Patienten keine Störungen oder Beschwerden spontan mehr vorbringen, kann zu diesem Zeitpunkt damit begonnen werden - wieder mit Hilfe der physioenergetischen Testung nach Raphael van Assche -, nach weiteren Störungen zu suchen, die auf einer eher unbewussten Ebene liegen. Im Test werden dem Patienten mögliche Belastungen angeboten. Das Testergebnis lässt erkennen, ob diese Belastung auch bei diesem Patienten vorliegt und, wie diese Belastung minimiert werden kann.

 

Auf die Belastungen der menschlichen Organismen sowohl durch Schwermetalle und chemischen Giftstoffe als auch durch Parasiten hat Dietrich Klinghardt in seinen Kursen, Seminaren und zahlreichen Artikeln wiederholt hingewiesen. Ihr Nachweis und ihre Ausleitungen sind fester Bestandteil der Regulations-Diagnostik nach Klinghardt.

 

Die Testung der Parasitenbelastung und ihre Behandlung erhielt einen festen Stellenwert in meinen kinesiologischen Untersuchungen der Patienten die an der Multiplen Sklerose leiden.

 

 

Methode:

 

D. Klinghardt bietet einen umfangreichen Testsatz mit Diapositiven von Parasiten an.

 

Nachdem physioenergetisch festgestellt wurde, daß der Patient zum Test geeignet ist, wird in gleicher Weise eine Auswahl getroffen, welches Dia einen positiven AR (Armlängenreflex nach van Assche) und Priorität auslöst. Das Testergebnis wird eingespeichert (4), um den Patienten nicht länger der Schwingung auszusetzen. Daraufhin wird physioenergetisch getestet, mit welcher Behandlung ein Ausgleich des AR erzielt werden kann. Die Ergebnisse sind in folgender Tabelle zusammengefasst.

 

 

 

Patient

U-Datum

getesteter Parasit

durchgeführte Therapie

K-Datum

G 110562

(6647)*

25. 2.2002

Schistoma mansoni

Eier w.m.

Lemniskate senkrecht über dem Oberkörper

13.10.2003

L 130255

(3176)

21. 5.2003

Enterobius in appendix

Craniosacrale Behandlung der Meningen

18. 9.2003

S 020249

(7696)

27. 5.2002

Ascaris lumbricoides, Eier

Craniosacrale Behandlung des Atlas

14. 7.2003

S 091155

(1447)

11. 2.2002

Musca domestica head

1. Lemniskate wagerecht zum Oberkörper

2. „Chemie“: Hg-Intox : Koreander an 1. und 2. Finger bds, volar (subj. Hüfte)

23. 6.2003

F 170864

(4024)

6. 3.2002

Enterobius vernicularis

Craniosacrale Behandlung von Meningen und Atlas

23. 6.2003

M271060

(4913)

28. 1.2002

Schistosoma m.

1.Auraloch über rechter Schulter und Kopfseite

2. rechten Nierenmeridian tonisieren

17. 6.2003

8. 9.2003

B 110452

(3357)

19. 3.2002

Clonorchis sinensis

Craniosacrale Behandlung des Atlas

12. 6.2003

G 051166

(3886)

6. 2. 2002

Echinococcus Hepar

1. linken Herzmeridian tonisieren

2. craniosacrale Behandlung der Meningen

15. 5.2003 11. 6.2003

N 081168

(8938)

18.10.2002

Taenia solium cysticercus

Psych: emotionale Stirnpunkte

27. 5.2003

K 060266

(3529)

4. 6.2002

Bandwurm Appendix

Craniosacrale Behandlung des Atlas

20. 5.2003

K 231056

(7522)

19. 2.2002

Taenia saginata

Psychokinesiologie: Brille orange, Augenbewegungen ob. li., Herz

19. 5.2003

A 300168

(7879)

19. 2.2002

Dermacentor varibilis

Lemniskate waagerecht zum Oberkörper

16. 9.2003

 

*) Kartei-Nr. des Ref.

 

 

 

Diskussion:

 

 

In der Zeit vom 28.1.2002 – 21. 5.2003 wurden zwölf Patienten mit Multipler Sklerose im physioenergetischen Test nach Raphael van Assche daraufhin untersucht, ob bei ihnen eine Belastung durch Parasiten vorliegt. Es erfolgte keine weitere Auswahl. Die vorgestellten Patienten gehören zu den Stamm-Patienten einer Nervenarztpraxis.

 

Die Durchführung des Tests bezog sich nicht auf eine von den Patienten vorgebrachte Beschwerde oder Funktionsstörung. Die Fragestellung war eher zu sehen als ein Angebot an das Regulationssystem der Patienten.

 

Getestet wurden 68 Diapositive von Parasiten, entsprechend dem Testsatz von D. Klinghardt. Im Ergebnis fällt auf, daß jeder Patient einen anderen Parasiten positiv testet. Wer immer noch glaubt, es gäbe eine einzige Ursache der Multiplen Sklerose, wird hier eines Besseren belehrt.

Bestätigt doch das Testergebnis die Annahme eines multiplen pathogenen Geschehens als Hintergrund der Multiplen Sklerose.

 

Es ist allerdings davon auszugehen, das weniger die Konfrontation des Regulationssystems mit dem Parasiten selbst – dieser wurde ja nur als Diapositiv zum Test angeboten -, als vielmehr die in diesem Bild liegende Information den AR auslöste. Welche stressauslösende Schwingung auch immer vom Regulationssystem darin erkannt wurde, sie zeigte sich als behandlungsbedürftig.

 

 

Die Behandlungsaufträge, die sich aufgrund der physioenergetischen Testung ergaben, sind in gleicher Weise bemerkenswert:

 

Zum Ausgleich war die Durchführung einer Behandlung auf der Ebene „Chemie“ aufgrund einer getesteten Quecksilberbelastung, auf der „psychischen“ Ebene durch Halten der emotionalen Stirnpunkte und durch eine klassische psychokinesiologische Behandlung mit Farbbrillen wie auf der Ebene der „Information“ mit der Tonisierung des „Herz-„ bzw. des „Nierenmeridians“ in gleicher Anzahl erforderlich. Vier Patienten benötigten einen Ausgleich auf der energetischen Ebene des Subtilkörpers. Auffällig ist die große Anzahl von Patienten, die mit Kraniosakraltherapie behandelt wurden. Auch bei der Auswahl der positiv getesteten Behandlungen zeigt sich der „multiple“ Charakter des Krankheitsbildes. Das Schwergewicht der Durchführung von Kraniosakralbehandlungen kann zum einen auf die spezifische Bedeutung dieser Methode für die Erkrankung der Multiplen Sklerose verweisen, kann aber auch mit der Vorliebe des Referenten für diese Methode im Zusammenhang stehen (5).

 

Nach einem Zeitraum von vier bis zwanzig Monaten, meist nach 15 Monaten erfolgte eine physioenergetische Kontrolluntersuchung. Alle Patienten zeigten zunächst eine als offen und unbelastet getestete Regulation. Wurden die Patienten im Test mit dem Parasiten, resp. dem Diapositiv des Parasiten, konfrontiert, so gaben sie insgesamt keinen positiven AR mehr.

Dieser Test wurde in zwei Fällen wiederholt durchgeführt. Auch die Konfrontation mit Diapositiven anderer Parasiten blieb ohne AR-Antwort. Daraus ist abzuleiten, daß nicht nur direkt nach Durchführung des physioenergetischen Tests, sondern auch nach einem Kontroll- interval von vier bis zwanzig Monaten die gleiche Information nicht mehr als stressauslösend getestet wurde. Das Ergebnis der Behandlungen ist besonders in Hinsicht auf die Schaffung von Ressourcen bemerkenswert.

 

Zusammenfassend ist festzuhalten, daß der Parasitentest nach D. Klinghardt einen festen Stellenwert im Rahmen der naturheilkundlichen Behandlung von Patienten, die an der Multiplen Sklerose erkrankt sind, haben muß. Über den physioenergetischen Test von Raphael van Assche lässt sich in besonderem Maße die Belastung durch Parasiten erfassen und vom Patienten der geeignete Behandlungsauftrag erhalten. Dazu sind sicherlich auch vergleichbare kinesiologische Testmethoden in der Lage. Die Parasitenbelastungen scheinen individuell verschieden, die erforderlichen Behandlungen scheinen etwas einheitlicher, speziell hinsichtlich der Vorlieben/Fähigkeiten (?) des Behandlers zu sein. Wie die Bedeutung aller Ausleitungsverfahren trägt die vorgestellte Parasitenbehandlung dazu bei, daß die Ressourcen des Patienten erweitert werden und dadurch eine Entlastung der Selbstheilungskräfte erwartet werden darf.

 

 

Literatur:

 

(1) Raphael van Assche Cranio-sakrale Therapie und Physioenergetik in A. Rossaint, J. Lechner, R. van Assche Das cranio-sakrale System 1991, S 29f

(2) H. Faltz Das Krankheitsbild der Multiplen Sklerose und dessen Behandlung mit Ohrakupunktur in Akupunktur Theorie und Praxis, 1996, 24. Jg., 2. Quartal, S. 76-85

(3) D. Klinghardt, Lehrbuch der Psychokinesiologie

(4) H. Faltz Multiple Sklerose und Physioenergetik in Erfahrungsheilkunde 2002, Band 51,5, S. 335

(5) H. Faltz Neuroviszerale Osteopathie – eine Behandlungsmöglichkeit der Multiplen Sklerose? In Osteopathische Medizin, 2003, 4.Jg., Heft 4, S. 4-7

 

Korrespondenzadresse:

 

Harald Faltz

Arzt für Neurologie und Psychiatrie

Psychotherapie, Naturheilverfahren

Am Schmiedeberg 9

28832 Achim

www.faltz.com

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Zum 1.10.2013 habe ich die Zulassung als Kassenarzt zurückgegeben, praktiziere aber privatärztlich weiter.

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